Im Muster auf dem Rücken ist am wahrscheinlichsten je eine hervorgehobene weißgepunktete Linie links und rechts vom Kopf bis zum Becken. Der Schwarzweiße Teju (Salvator merianae, Syn. : Tupinambis merianae) ist eine Echse aus der Familie der Schienenechsen (Teiidae). Man sagt, sie beobachten den Menschen und folgen ihm auch. Einige Merkmale des Teju, wie zum Beispiel die lange Schnauze und die gespaltene Zunge, lassen an Warane denken; tatsächlich besteht jedoch keine nähere Verwandtschaft. Dazu gibt es Experimente mit Hundetrainern (Clickern), welche zur Erlangung der Aufmerksamkeit eingesetzt werden und durch die die Tiere erkennen, dass sich der Pfleger fortbewegt. Der Schwarzweiße Teju hat eine Lebenserwartung von 15 bis 20 Jahren. Diese Färbung dient der Tarnung, da sie als Jungtiere in das Beut… Der wildlebende S. merianae hat einen größeren Schwarzanteil in der Färbung als die aus den Zuchtfarmen stammenden Tiere, mit im juvenilen Alter olivgrüner Oberseite des Kopfes. Es wurde beobachtet, dass er hauptsächlich in den frühen Morgenstunden auf Nahrungssuche geht. In den Versuchen folgen sie ihm dann häufig (Sisco & Varnyard).[1]. Insbesondere in Argentinien, Paraguay, Uruguay (Lagarto) und Brasilien ist er sehr weit verbreitet und stellt im adulten Alter das dominante Faunaexemplar dar. Neben Insekten, Amphibien und kleinen Echsen frisst er auch Früchte. Wild lebende Großtejus in Uruguay (2 Videoclips), https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schwarzweißer_Teju&oldid=170900008, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Depositphotos, Inc. USA. Lediglich die Weibchen neigen zu äußerst aggressivem Verhalten gegenüber beiden Geschlechtern, wenn sie erfolgreich begattet wurden. Sie stellen ihre innere Uhr nach den Mahlzeiten und werden zahm, solange sie den regelmäßigen Körperkontakt (Handling) zum Pfleger haben. Er hat einen kräftigen Schwanz, den er als Waffe gegenüber Feinden einsetzt. Die Jungtiere sind vom ersten Lebenstag an auf sich selbst gestellt. Der Schwarzweiße Teju erreicht eine Länge von bis zu 1,70 Meter sowie ein Gewicht von bis zu zehn Kilogramm. Gewöhnlich erreicht er jedoch 1,50 Meter und etwa sieben Kilogramm. Bisse sind schmerzhaft durch die scharfen Zähne sowie den Druck der Kiefer, und sie hinterlassen unter Umständen klaffende Wunden. Ansonsten wie bei den meisten Tejuarten gemischte Querbänder mit hellen und dunklen Flecken. Der Schwarzweiße Teju erreicht eine Länge von bis zu 1,70 Meter sowie ein Gewicht von bis zu zehn Kilogramm. Diese Seite wurde zuletzt am 11. Von wildlebenden schwarzweißen Tejus können sie mit Blutvergiftungen enden, da die Tejus Aasfresser sind und die Keime noch lange Zeit im Speichel nachweisbar sind. Aber auch Eier, Geflügel und Aas werden gerne angenommen. Photo "Overo lizard or common lizard in Uruguay" can be used for personal and commercial purposes according to the conditions of the purchased Royalty-free license. Der Teju wird auf Farmen und in Zuchtbetrieben gehalten und dient in Südamerika als wichtiger Rohstofflieferant für die Lederindustrie, wo aus seiner Haut Gürtel, Stiefel, Uhrenarmbänder u. ä. hergestellt werden und als exotisches Produkt hohe Preise erzielen. Ferner ist sein Fleisch auf dem landesüblichen Speiseplan zu finden. Overo lizard or common lizard in Uruguay with his tongue out, walking in the grass — Photo by erlantzperezr.gmail.com. Nach rund 130 Tagen schlüpfen die Jungtiere. Diese Färbung dient der Tarnung, da sie als Jungtiere in das Beuteschema vieler Prädatoren passen. The image is available for download in high resolution quality up to 2592x3456. Sie sind weniger territorial veranlagt, sondern legen Strecken bis zu 25 Kilometer pro Woche zurück, um nach Futter zu suchen. © 2009-2020. Sein natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile Südamerikas. Der wildlebende S. merianae hat einen größeren Schwarzanteil in der Färbung als die aus den Zuchtfarmen stammenden Tiere, mit im juvenilen Alter olivgrüner Oberseite des Kopfes. Der Schwarzweiße Teju legt seine Eier unter Laubhaufen ab. In Gefangenschaft sind diese Reptilien außerordentlich neugierig und passen sich schnell den Gewohnheiten des Pflegers an. Der Schwarzweiße Teju hat ein breites Nahrungsspektrum. November 2017 um 21:20 Uhr bearbeitet. Gewöhnlich erreicht er jedoch 1,50 Meter und etwa sieben Kilogramm. Das Gelege besteht aus bis zu 65 Eiern. Seine kräftigen Extremitäten enden in scharfen und kräftigen Krallen, die er zum Klettern und zum Graben seiner Wohnhöhlen einsetzt. Durch dieses Nomadenverhalten haben die männlichen Exemplare auch selten Probleme mit anderen Männchen. Schwarzweiße Tejus graben sich Schlaf-/Wohnhöhlen, welche in der Winterzeit meist gemeinsam, in der übrigen Zeit meist getrennt behaust werden. All Rights Reserved. Je nach Verbreitungsgebiet hält er eine Winterruhe von vier bis sechs Monaten. Größere Beutetiere packt er mit einem kräftigen Biss, schüttelt sie, bis sie tot sind, und reißt sie in mundgerechte Stücke. Die Zähne sind im Grunde ähnlich denen von Hunden, in der Proportion rund ein Drittel kleiner und fast komplett mit Zahnfleisch bedeckt. Er ist meist in der Savanne und offenen Graslandschaften zu Hause und hält sich zum Schlafen überwiegend im Unterholz auf. By clicking on Sign up, you agree to Depositphotos, Overo lizard or common lizard in Uruguay with his tongue out, walking in the grass, Nile Crocodile resting on grass near river in Namibian savanna, Dry lichenous cow skull, laying on the grass, A beaver swims in High Lake in Yellowstone National Park, Bats on the roof of a cave in the Carrasco National Park, Dead forest (caused by beavers) in Tierra del Fuego, Argentina, Patagonia, Old tree stump, felled tree in the forest with moss basque country, Dead forest (caused by beavers) in Tierra del Fuego, Argentina, View of the church of Begona among the trees in bilbao, Spain. Download royalty-free Overo lizard or common lizard in Uruguay with his tongue out, walking in the grass stock photo 249545506 from Depositphotos collection of millions of premium high-resolution stock photos, vector images and illustrations. Ist das Beutetier mundgerecht, so wird es im Ganzen verschlungen.